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Kleine Auszeit am Twistesee im Waldecker Land

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute ist so nah? Gerade mal 2,5 Stunden ist der Twistesee von uns entfernt und unsere Neuentdeckung für ein verlängertes Wochenende mit dem Lotti-Mobil und der ganzen Familie. Denn hier bekommt wirklich jeder was geboten! Doch lest selbst.

Der Wohnmobilhafen als Basisstation

Wir nutzen hier am See den Wohnmobilhafen als Basisstation für unsere Aktivitäten. Der Wohnmobilhafen ist mehrfach ausgezeichnet und eine wirklich kleine und feine Anlage mit rund 160 Stellplätzen. Alle Plätze haben Blick auf den See und verfügen über Strom. 13 Euro die Nacht ist ein fairer Preis.

Es werden nie alle Plätze vorreserviert, sodass man die Chance hat bei Spontanbesuchen einen Stellplatz zu bekommen. Durch Corona ist bereits seit Wochen ein Teil der Plätze reserviert und trotz unserer wirklich frühen Anreise kein befestigter Platz mehr frei.

Die Inhaber sind sehr lösungsorientiert und weisen uns einen wunderschönen Platz auf der Wiese unter einer großen Kastanie zu. Diese muss dafür noch zwei kleine Äste lassen, welche der Besitzer engagiert absägt, damit wir mit unseren 3,20 Höhe drunter passen. Für uns der beste Platz der Welt! Wiese rund um das Fahrzeug mit viel Platz und kürzesten Weg zum See.

Ausstattung und Angebot

Auf der Spur der Moschusochsen im Dovrefjell Nationalpark

Eine kleine Attraktion Norwegens sind ohne Frage die im Dovrefjell lebenden Moschusochsen.

Nachdem diese Tierart in Europa fast ausgerottet war, gab es immer wieder an verschiedenen Standorten Versuche die Tiere neu anzusiedeln. In Norwegen gelang dies nach einigen Niederlagen 1975. Mittlerweile kann man im Nationalpark Dovrefjell-Sunndalsfjella rund 300 Tiere zählen. Die Moschusochsen bewegen sich frei im Nationalpark und mit ein wenig Ausdauer kann man ihnen dort begegnen.

Rucksack auf und los

Wir sind natürlich auch neugierig auf die Moschusochsen und beschließen zwei – drei Tage einzuplanen, um den Tieren im Dovrefjell zu begegnen.

Wir verzichten auf die geführten Touren. Diese Gruppen erscheinen uns zu groß und auffällig. Zudem haben diese Gruppen eine ganz schöne Geschwindigkeit. Mit Kind gibt es da keine Chance mitzulaufen. Uns persönlich ist es auch zu schnell. Wir lieben es beim Wandern ein wenig die Seele baumeln zu lassen.

Somit packen wir unseren Tagesrucksack. Die Kamera mit großem Objektiv darf natürlich nicht fehlen. Und los gehts.

Wir starten an der E6. Neben der Fjeldstue (roter Punkt) gibt es eine Ausbuchtung in der man mit einem kleinen Reisemobil bis ca. 6 Meter parken kann.

Wir queren die glasklare und eiskalte Driva und wandern immer bergauf.

Wer früh am Morgen unterwegs ist und nicht allzu viel Lärm macht, hat gute Chancen die Moschusochsen entlang der rot gestrichelten Linie zu treffen. Hier finden wir viele Spuren, jedoch kein einziges Tier.

Wir sind etwas später dran und die Ochsen schon weit den Berg hoch. Somit wählen wir die rote Tour nur bis zum ersten Knotenpunkt und folgen dann dem Fernwanderweg in Richtung Reinheim / Snohetta. (das ist auf der Karte der kleine gestrichelte Weg weiter links)

Tømmerrenna – Die Flößerrinne in Vennesla

Norwegen ist bekannt für seine raue, unbezwingbare Natur aber auch für das eine oder andere gigantische Bauwerk, mit welchem die Menschen versucht haben sich das Leben hier einfacher zu gestalten. Neben Florli und den 4444 Stufen ist eine wirkliche Attraktion die Flößerrinne von Vennesla.

Sie ist für uns auf unserer Norwegentour die erste gemütliche Wanderung nach der langen Anfahrt mit dem Lotti-Mobil, um mal wieder ein wenig in Bewegung zu kommen.

Die Flößerrinne von Vennesla

Die Flößerrinne von Vennesla ist eine rund 4 km lange Holzkonstruktion in Form einer langen hölzernen Rinne, welche es den Menschen damals ermöglichte das geschlagene Holz aus dem Wald mit geringem Aufwand in das Tal zu befördern. Unvorstellbar, dass der Bau dieser Anlage weniger Kraft zehrend sein soll, als das Holz aus dem Wald auszurücken? Die Flößerrinne von Vennesla ist heute die einzige und längste ihrer Art in ganz Norwegen. Sie wurde liebevoll restauriert und führt den Wanderer durch eine wunderbare Landschaft immer am Fluß entlang.

Steinfossen im Hintergrund

Leben retten ist kinderleicht

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Leben retten, im Notfall handeln können – egal ob unsere Mitmenschen oder wir selbst im Straßenverkehr / beim Wandern verunfallen oder in lebensbedrohliche Situationen kommen – für uns als Vielfahrer, Weltenbummler, Outdoor-Freaks ein Rand-Thema, welches aber so wichtig ist!
Heute mal ein Beitrag rund um das Thema Herz-Kreislauf-Stillstand und die Nutzung eines AEDs für die Reanimation.

Herz-Kreislauf-Stillstand ist eine der häufigsten Todesursachen

In Deutschland erleiden im Jahr Ca. 50.000 – 70.000 Menschen einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Zunächst treten schwere Herzrhythmusstörungen auf, denen binnen weniger Minuten der Herzstillstand folgt. Die betroffenen Personen verlieren das Bewusstsein und ihre normale Atmung setzt aus. 

Dann zählt jede Minute. Denn das Gehirn beginnt nach nur drei bis fünf Minuten ohne Sauerstoff, Schaden zu erleiden.

Eine Überlebenschance gibt es nur, wenn unverzüglich mit Gegenmaßnahmen begonnen wird. Denn mit jeder Minute, die das Herz stillsteht, sinkt die Überlebenschance der betroffenen Person um zehn Prozent.

Zwar sind viele Bürger bereit im Notfall zu helfen, doch nur jeder Fünfte traut sich zu, überlebensnotwendige Maßnahmen bei Unfallopfern einzuleiten. Es herrscht auf Grund von Unkenntnis eine hohe Unsicherheit bei der Versorgung von Notfällen. Noch größer ist die Unsicherheit  im Umgang mit den an vielen Orten verfügbaren Defibrillatoren.  Diese werden oft gar nicht genutzt, obgleich es in Deutschland mittlerweile flächendeckend rund 80.000 Geräte gibt, welche entscheidend dazu beitragen, dass eine Reanimation gelingt. Gekennzeichnet sind die Geräte mit diesem Symbol:

Durch den Einsatz von Defibrillatoren wird ein Herzflimmern / zu schneller Herzschlag unterbrochen und so die Wiederbelebung mit der Herzdruckmassage erst möglich.

Der erste Beitrag über meine Reiseblog!

Mein erstes Interview – mit Katja Hein von Hin-Fahren

Ihhhh ich freue mich ja so!!!!! Der erste Bericht über  meine Familie, mich und unseren Reiseblog!

Die Geschichte zum Interview

Katja Hein und Ihren Blog Hin-Fahren.de habe ich vor rund einem Jahr auf Facebook kennengelernt. Ich war gerade bei der Urlaubsplanung unserer ersten Norwegenreise und habe Katja mehrere Löcher in den Bauch gefragt, die gerade aus dem hohen Norden zurück kam.

Seitdem tauschen wir uns regelmäßig aus über spannende Reiseziele und das Bloggerleben.

Im November war es dann endlich so weit und wir haben uns persönlich kennengelernt. Katja wohnt ganz in der Nähe und da wir einfach kein wetterfestes Ziel in Rheinhessen ausmachen konnten habe ich Katja kurzerhand zu Kaffee und frischen Apfelkuchen eingeladen.

Bild könnte enthalten: Innenbereich

Jetzt fehlt nur noch Katja.

Heraus gekommen sind viele spannende Gemeinsamkeiten und das Interview mit mir und meiner Familie. Ich bin total begeistert, was Katja da alles über uns zusammen geschrieben hat und natürlich auch ziemlich stolz, dass Katja mich als Blogger- & Kastenneuling interviewt und mir und meiner Familie so viel Platz auf Ihrem Blog gewidmet hat. Danke Dir, liebe Katja!

Ich bin mir sicher, dass Katja und ich uns noch häufiger in der nächsten Zeit sehen werden. Es gibt ja noch so viel zu bequatschen.

Das Interview findet Ihr auf Katjas Blog HIN-FAHREN. 
Unter der Rubrik Camperporträt veröffentlicht Katja regelmäßig neue Geschichten rund um Camper.
Natürlich gibt es auch hier viele Tipps rund um den Kasten und viele Reiseziele mit gut recherchierten Informationen. Katja liebt Frankreich, natürlich Norwegen und seit diesem Jahr lässt Portugal Ihr Herz höher schlagen.

PS: Und der Unterschied zwischen einem Profi und einem Amateur – an dieser Stelle könnte jetzt ein Bild von Katja und ihrem Kasten stehen, wenn ich daran gedacht hätte eines zu machen. Dafür gibt es im Beitrag von Katja ein aktuelles Bild von uns beiden.

 

Ich packe meinen Rucksack – gut vorbereitet – sicher wandern

Outdooraktivitäten kommen immer mehr in Mode und viele Urlauber, welche im Alltag eher nicht aktiv in Wald, Moor und Bergen unterwegs sind versuchen sich auf einmal an populären Wanderrouten.
Auch, wenn Ziele wie der Preikestolen oder Kjerag in Norwegen beliebte und gut ausgeschilderte Routen sind, sie bleiben tückisch und Touristen vergessen nur zu gerne, dass die Natur hier das Sagen hat. Wer nicht vorbereitet ist, spielt mit seiner Gesundheit oder gar mit dem eigenen Leben und dem seiner Familie.
Jährlich finden mehrere Touristen den Weg nicht mehr nach Deutschland zurück, weil sie tödlich verunglücken. Die Berge (egal in welchem Land dieser Welt) und Moore sind kein Spielplatz. Hier herrscht die Natur und die ist nicht barmherzig.

Damit Eure Ausflüge egal unter welchen externen Bedingungen immer sicher sind und am Ende ein gelungenes Abenteuer, hier ein paar Aspekte, welche Ihr beachten solltet.

Ausrüstung

Wir sind keine Fanatiker, die immer das neueste Equipment mit sich führen – im Gegenteil, wir setzen auf bewährte Ausrüstung. Macht Euch bereits lange vor dem Urlaub mit der Euch erwartenden Umgebung vertraut und fragt erfahrene Outdoorfreaks, welche Ausrüstung entsprechend des Gebiets und des Wetters mitgeführt werden muss. Testet diese Ausrüstung vorher im Fachgeschäft und dann auf kleinen Touren. Im Notfall müsst ihr mit der Ausrüstung vertraut sein.

Die Sache mit der Zuladung…

oder wie bekomme ich meine Familie nebst Gerödel in den Kasten?

Ein Kastenwagen ist eine tolle Sache. Jedoch stellt er Familien vor eine zusätzliche Herausforderung – die Zuladung. Diese wird oft unterschätzt, da dem Kasteneinsteiger gar nicht bewußt ist, was diese Kennziffer besagt und man in der Regel auch keine Idee davon hat, was denn nun das notwendige Reisegepäck so auf die Waage bringt.

Begriffe die hier eine wichtige Rolle spielen

Das zulässige Gesamtgewicht: Der Begriff ist schnell erklärt. Das ist das Gewicht, welches das Fahrzeug im voll beladenen Zustand auf die Waage bringen darf. Im Fahrzeugschein findet Ihr diese Angabe unter dem Punkt F.1 technisch zul. Gesamtmasse in kg. Bei uns sind das 3,5t

Der zweite für Euch relevante Begriff ist die Masse im Fahrbereiten Zustand. Diese findet Ihr im Fahrzeugschein unter G Masse des in Betrieb befindlichen Fahrzeugs in kg (Leermasse). Dieser Begriff ist erklärungsbedürftig. Ein Glück übernimmt das für uns der Gesetz- und Normengeber. Das Leergewicht umfasst hierbei das Fahrzeug inklusive vollem Kraftstofftank, Fahrergewicht (75 Kilogramm), Bordwerkzeug, Ersatzrad, Verbandkasten und Warndreieck. Für Fahrzeuge, die ab Juli 2003 erstmals zugelassen wurden, wird für die Kraftstofffüllung nur noch 90 Prozent des Kraftstofftankfassungsvermögens berücksichtigt. Bei unserem Fahrzeug beträgt die Masse im fahrbereiten Zustand  2900kg.

Zuladung: Die Zuladung ist nun recht einfach berechnet. Man ziehe die Masse im Fahrbereiten Zustand vom zulässigen Gesamtgewicht ab und erhält die Zuladung. Aber Achtung!!!! es wäre schön, wenn es so einfach wäre. Denn alles was Ihr an Zubehör zum Basisfahrzeug mit bestellt, wird nicht etwa dem Leergewicht hinzu gerechnet, sondern muss zusätzlich von der Zuladung abgezogen werden. So kann die Markise schnell mal 30 kg kosten und der Fahrradträger und das Solarpanel und…. Erkundigt Euch also genau beim Verkäufer, was alles an Zubehör in der Fahrbereiten Masse enthalten ist.

Wir haben Glück und der Fahrzeugschein wurde bei uns neu ausgestellt und alles neu durch gewogen. Wir dürfen 3500kg-2900kg=600kg zuladen.

Wieviel Zuladung brauchen wir als Familie?

Um heraus zu bekommen, wie viel Zuladung man theoretisch benötigt, gibt es eine einfache Formel, welche sich aus der EN 1646-2 ergibt: Diese lautet je Person 75 Kilogramm Körpergewicht plus zehn Kilo persönliches Gepäck plus zehn Kilo je Meter Fahrzeuglänge sollte der Wohnmobilhersteller einplanen. Bei unserem Lotti-Mobil wären das also:

4 Sitzplätze a 75 kg = 300 kg

4 * 10 kg Gepäck = 40 kg

5,50 m Fahrzeuglänge * 10 kg = 55 kg

das macht in Summe 395 kg Zuladung, die wir theoretisch nach der Norm benötigen.
Ggf. noch um den Fahrer korrigieren, der ja oben schon in der fahrbereiten Leermasse eingerechnet wurde. Dann würde das den Wert nach unten korrigieren auf 325 kg.  Jetzt vergleichen mit der Zuladung die Ihr oben als Differenz von Gesamtgewicht und Leergewicht ausgerechnet habt. Könnte bei uns passen. Denn leider ist die Berechnung nur graue Theorie und ein Anhaltspunkt.

Ihr merkt schon, dass die Gewichtsangaben meist sehr illusorisch sind. Bei uns wiegt faktisch bei 1,80 Größe und mehr niemand 75 kg. Also müssen wir hier noch einmal korrigieren. Berechnet hier bitte auch ein mögliches Endgewicht von Euren Kindern. Denn schließlich fahren die ja auch noch mit 16 oder gar 18 Jahren mit Euch mit. So viel Spielraum muss also sein! Denkt auch daran, dass die Kleider etc. schwerer werden und mehr Stauraum benötigen. Das Puckyrad, das heute noch in den Kofferraum passt, muss morgen durch einen Fahrradträger und ein 18 kg schweres Rad ersetzt werden.

Was muss noch bedacht werden?

Ihr müsst noch weitere Dinge einrechnen:

Frischwasser zu 90 % das sind bei uns 81 kg (der Abwassertank wird nicht gewogen)

Gas zu 90 % das sind bei uns 44 kg

Boiler & WC & Kabel 31 kg

Somit verbleiben uns 600 kg- 325 kg Zuladung nach Norm – 44 kg – 81 kg – 31 kg = 119 kg für Schnick und Schnack. Das wären dann zum Beispiel 3 Fahrräder a 20 kg und Essensvorräte und Getränke. Ihr merkt schon – nicht zu viel Kram aus dem Urlaub mitnehmen!!!!

Zuladung und Verteilung am Beispiel von unserem Lotti-Mobil

Wie gehe ich am besten vor?

Ich habe unseren Kasten einmal komplett mit den Dingen gepackt, die wir immer mitführen wie Töpfe, Auffahrkeile, Kabel, Gewürze…. Hierzu schaut mal in meinem Beitrag Packliste für den Kasten nach, was man mit Kind alles so mitschleppen muss.

Voll getankt, Wasser eingefüllt und dann auf die Wage beim Landhandel gestellt. Alles andere ist variabel und wird von uns von Urlaub zu Urlaub neu berechnet. Da könnt Ihr Euch eine Excelliste anfertigen, die euch schnell einen Überblick gibt was mit kann.

Im Sommer brauche ich nur eine Gasflasche. Also habe ich 22 kg mehr Spielraum für z.B. Fahrräder. Im Winter muss der Dutch Oven aus Gewichtsgründen weichen, da dafür die Schneeketten mit kommen. Wenn wir den Opa zum Wandern mit nehmen, muss weniger Wasser in den Tank oder die Konserven müssen weichen. Die 10 kg pro Person an Gepäck sind ganz gut bemessen. Hier sind in der Regel bei uns auch Spiele und Bücher mit dabei. Das ist ungefähr das Volumen von einer kleinen Reisetasche als Richtlinie.

Ach ja, und da war da noch die Sache mit der Achslast. Das Gewicht muss auch noch entsprechend der Vorgaben des Herstellers auf die entsprechenden Achsen verteilt werden.

Gewicht ist das eine – Platz das andere Kriterium!

Wie Ihr in meinem Beitrag Packliste für den Kasten gesehen habt, muss ganz schön viel Zeug mit. Stühle und Tische sollten möglichst klein und leicht sein, denn neben dem Gewicht limitiert Euch der Kasten ganz schön in Bezug auf Stauraum. Die meisten Kästen sind für 2 Personen ausgelegt und haben einen riesigen Stauraum unter dem Heckbett. Dieser Stauraum dürfte Euch mit Kindern nicht viel nutzen, da Euch Fächer fehlen mittels derer Ihr irgendwie Ordnung auf 9 qm herstellen könnt. Günstig ist es daher, wenn Ihr für jedes Familienmitglied mindestens ein Kleiderfach habt. Dann braucht Ihr Euch auch noch aufregen, wenn die Kinder ihr Zeug rein knüllen.

Vorteilhaft ist ein Kleiderschrank für Jacken und eine separate Dusche (kein Raumbad). Ihr könnt so schlammige und nasse Sachen in die Duschwanne stellen und trocknen lassen. Zudem ist bei uns das Badezimmer ein beliebter Rückzugsort, wenn man mal seine Ruhe haben möchte.

Versucht einfach mal alle Eure Sachen gut unter zu bekommen. Und zwar so, dass Ihr sie im Alltag auch gut erreicht ohne Verrenkungen und auf dem Boden rum zu kriechen. Ohne den Tisch oder das Bett weg schieben zu müssen oder sonstige Umbauten vorzunehmen.

Ich hoffe ich konnte Euch ein wenig bei Eurer Kaufentscheidung helfen und Euch ein paar Ideen mitgeben, worauf Ihr beim Kastenkauf für die Familie unbedingt achten solltet.

Wie so ein Urlaub mit Kindern im Kasten aussehen kann und was sich als praktisch oder unpraktisch erweist, könnt Ihr auch bei Katja und ihren zauberhaften Blog Hin-Fahren nachlesen. Die ist aus dem Kinderalter bereits heraus und darf den Platz für sich alleine nutzen.

Ich freue mich natürlich über Eure Kommentare.

Lieben Gruß,

Alexandra

PS: Mehr Reiseideen und Tipps zum Reisen mit Kindern gibt es natürlich auf diesem Blog.

Packliste für den Kasten

Packliste für den Kasten

Obgleich wir schon Campingerfahrung mit dem Zelt haben, stellte sich auch bei uns die Frage, was eigentlich alles mit muss. Hier mal unsere Packliste für zwei Erwachsene und ein Kind. In der Regel ist der Wagen immer so gepackt. Wir laden jedes Mal lediglich Anziehsachen und frische Lebensmittel ein.

Rund ums Fahrzeug

Wasser

Strom

  • Adapter Kasten auf Stromleitung
  • Adapter Stromleitung auf Zapfsäule
  • langes Stromkabel
  • Adapter für 12 V Steckdose mit diversen Steckern für Handy, Tablet und Co
  • Netzteil für Laptop, wenn er denn dabei ist. Normal bleibt der zu Hause
  • Powerbank

Sicherheit

Kochen

Wir kochen auch gerne mal auf dem Lagerfeuer, weswegen wir gusseisernes Kochgeschirr mitnehmen. Besonders lieben wir unseren Dutch Oven, den wir aber nicht immer auf dem offenen Feuer z. B. auf dem Campingplatz betreiben dürfen. Somit müssen wir über die Brikett Variante ausweichen. Wer also nicht grillen möchte, tauscht den Dutch Oven und die gusseisernen Töpfe und Pfanenn gegen leichtes Kochgeschirr – wir bevorzugen Edelstahl. Es können dann auch der Kamin, Handschuhe und der Grill gestrichen werden. Ab der Position Wasserkessel geht´s  normal weiter.

Lebensmittel

Immer an Bord haben wir für spontane Fahrten und schnelles Brot backen:

  • Gewürze wie Salz, Pfeffer schwarz und weiß, Paprika, Kräutermischung, Zimt, italienische Mischung
  • Mehl
  • Zucker
  • Hefeersatz (mit dem Dutch Oven kann man z.B. Brot backen)
  • Backpulver
  • Vanillezucker & ein paar Aromen
  • Müsli (ein ordentliches, was satt macht – nicht so ne Zuckermischung)
  • Honig
  • Tee
  • Kaffee
  • H-Milch
  • Saft
  • Sprudelwasser
  • Kakaopulver
  • Öl zum braten und ein gutes für Salat
  • Essig
  • Ketchup
  • Nudeln, Reis
  • Tomaten passiert
  • Pesto
  • Dose Thunfisch
  • Cracker
  • Nüsse
  • Dauerwurst / Salami
  • Popcorn

Schlafen

Draußen sitzen

  • Picknickdecke isoliert gegen Wasser * möglichst klein und leicht, damit man sie auch beim Wandern mitnehmen kann
  • Klappsessel 3 Stück ganz kleine, da man die auch mal mitnehmen kann, wenn man auf den Beginn eines Feuerwerks wartet oder z.B.  den Kasten gegen ein Zweirad eintauscht.
  • Rolltisch 1 Stück (muss im Zweifel auch auf das Motorrad passen)
  • Anti-Mücken-Kerze
  • Anti-Brum oder Insektenschutz vom DM

Sonstiger Kleinkram

  • 2 Zeltheringe / Sandheringe zum Abspannen der Markise
  • Gummihammer oder manchmal geht auch der Spaten je nach Modell
  • 12 Meter stabiles Seil z. B. zum Abspannen der Markise
  • dünnes Seil als Wäscheleine
  • Wäscheklammern
  • Universal Outdoor Klebeband
  • Nähset
  • Waschmittel
  • Stoffbeutel zum Einkaufen oder für den Campingplatz
  • Kehrblech und Handfeger
  • Adapter für Gasflaschen
  • Klapphocker Höhe 40 cm * (damit man besser ins Hochbett kommt, wahlweise auch zum Beine hoch legen oder als Tisch nutzbar, wenn man keine Lust hat den Rolltisch aufzubauen)

Outdoor erleben und bewegen

  • Geeignetes Kartenmaterial
  • Tagesrucksack
  • Siggflaschen 3 Stück a 1 l
  • Taschenlampen, Trillerpfeife (im Moor nötig)
  • Aquaschuhe aus Neopren schützen die Füße an steinigen Stränden und in unbekannten Bächen und Flüssen vor Schnitten und komischen Tieren
  • 1,5 l Kunststoffbox mit Klickverschluß für Obst und Co, damit das beim Wandern nicht zerdötscht. Außerdem sammelt man mit Kind immer irgend einen Kram ein, den man nicht lose im Rucksack haben möchte.
  • Blasenpflaster
  • Kleinen Pack Erste-Hilfe mit Pflastern, Stützverband, Kompresse, Zeckenzange, Pinzette
  • Power Nahrung für den Notfall – Nussmischung, Energieriegel
  • Badesachen
  • Funktionshandtücher 3 Stück für den Strand (da bleibt kein Sand drin hängen und die trocknen schneller)
  • Sonnencreme
  • Regenschirme
  • Wanderstöcke
  • Flipflops / Crogs für den Campingplatz, Dusche und Co

Kleidung nach Wetterlage. Immer mit dabei sind unsere geliebten Hosen aus dem Hause Maier Sports. Da ich ein wenig größer und kräftiger bin, ist das einer der wenigen Anbieter, der hier passende funktionale, langlebige Kleidung liefert. Meine Lieblingshosen sind die Lulaka * zum hoch rollen und die Arolla*  zum zippen. Mit entsprechender Unterwäsche haben mich die Hosen bisher in jede Klimaregion begleitet. Herr Mann hat ebenfalls zwei Hosen aus dem Haus Maier Sports. Herr Sohn < 1,60 hat derzeit noch eine Treckinghose aus dem Hause Jakoo mit Kevlar Besatz an den Knien – ebenfalls zum abzippen. Mit dabei sind bei den langen Urlauben auch ordentliche hohe Wanderschuhe aus dem Hause Meindl, Berghaus, Lowa oder Scarpa sowie Halbschuhe von Brütting. Die Sandalen sind bei uns aus dem Hause Keen mit Zehenschutz. Hier nutzen wir gerne die wasserfesten Schuhe.

Badezimmer

  • Handtuch und  Duschtücher für die Körperhygiene (zusätzlich zu den Mikrofaserhandtüchern für den Strand und Co)
  • Waschlappen
  • Zahnbürsten + Zahncreme + Becher
  • Haarbürsten
  • Nagelset
  • Duschzeug
  • Haargel
  • Damenhygiene
  • Taschentücher
  • WC-Papier (ganz normales aus dem Handel)
  • Hand-Seife
  • Fön (im Notfall auch fürs enteisen nutzbar)

Reiseapotheke

Hier sind wir durch unsere Saharatour recht gut ausgestattet und packen die Sachen gerade bei langen Reisen einfach ein. Es gibt nichts blöderes, als wenn man für Hustensaft in z.B. Österreich ein Rezept von einem Arzt besorgen muss. Die schwarz geschriebenen Dinge sind immer mit an Bord. Die farbig markierten nur bei längeren Reisen.

  • Hygienespray / Desinfektionsspray
  • Pinzette
  • Zeckenzange
  • Pflaster
  • Blasenpflaster
  • Kompresse
  • Verband / Tape
  • Kühlakku
  • Wundspray
  • Antibiotika
  • Augentropfen mit Antibiotika
  • Spülmittel für Augen
  • Schmerzmittel
  • Fieber senkende Mittel
  • Hustensaft
  • Cortisoncreme Dermatop gegen Stiche, Ausschlag, Sonnenallergie
  • Antihystamin bei allergischen Reaktionen
  • Creme / Tabletten gegen Pilze – die Frauen wissen wovon ich rede
  • Smecta Heilerde gegen Erbrechen und Übelkeit haben wir in Marokko sehr zu schätzen gelernt. Geeignet auch für Babys!!! Gibt es in Deutschland nur in der Onlineapotheke zu kaufen.
  • Mittel gegen Durchfall
  • Elektrolyte
  • Einwegspritzen und Nadeln

Was man sonst noch so braucht

  • Spielesammlung & Kartenspiel – Bei uns sind Mensc ärgere dich nicht, UNO und Kniffel der Dauerrenner.
  • Federball
  • Frisbee
  • Ball
  • Halbierte Schwimmnudel
  • Reiseführer
  • Tagebuch
  • Stifte, Bleistift, Radiergummi, Spitzer
  • Bücher
  • Musik auf CD, Stick
  • Stellplatz App
  • Stellplatzführer wie BritStops oder Landvergnügen
  • Navigationssystem und Straßenkarten, Wanderkarten, Tideplan
  • Vorsorgevollmacht
  • Patientenverfügung
  • Reisedaten und Ausweise, Tickets auf Cloude gesichert

Winterpaket

Für den Winter haben wir ein wenig nachgerüstet.

Da das Winterzubehör ein wenig Gewicht hat, haben wir alle Stühle und Tische raus geräumt und auch der Dutch Oven wird wohl gegen einen leichteren Topf weichen müssen.

Ich hoffe Ihr konnten noch ein paar Ideen mit nehmen. Ich freue mich natürlich immer über Eure Kommentare.

Wer noch ein paar Anregungen benötigt, was er beim Kauf des Kastens für die Familie beachten sollte erfährt im Beitrag von Katja noch einiges über Ausstattung und Zubehör. Ein Kasten für die Familie unterliegt anderen Anforderungen, als ein Fahrzeug, welches nur von zwei erwachsenen Personen genutzt wird.

Die Links zu den Produkten die wir verwenden sind Affiliate Links. Die Nutzung dieser Links ist für Euch mit keinem Nachteil verbunden. Mehr zu diesen Links könnt ihr hier lesen.

 

 

 

Reisevorbereitung England – Sightseeing Pässe die sich lohnen

Sightseeing Pässe als Basis für die Urlaubsplanung

Wer in England nicht nur die bekannte Sehenswürdigkeiten ansteuern möchte, ist gut beraten sich bei Visit Britain  die Sightseeing-Pässe anzuschauen.

Die bekanntesten sind die Kurzmitgliedschaften bei National Trust und English Heritage. Das sind quasie die beiden Denkmalschutzverbände in England und vergleichbar mit unserem deutschen Denkmalschutz. Beide Verbände haben eine Liste erstellt, welche Sehenswürdigkeiten sie verwalten. Somit kann man entlang seiner Reiseroute immer wieder das eine oder andere nette Kleinod besichtigen (oft irgendwelche alten Steine und Formationen oder kleine nette Bauwerke), welche zum Teil Eintrittsfrei sind.

Mit Sightseeing-Pässen sparen

Wer mit Familie unterwegs ist und die großen Sehenswüdigkeiten auf der Reiseroute stehen hat, sollte sich ausrechnen, ob er nicht sogar einen der Pässe kauft. Immerhin kosten Sehenswürdigkeiten wir Dover Castel, Tintagel oder Stonehenge zwischen 35 und 70 Euro für zwei Erwachsene mit Kind. Die Sightseeing-Pässe sind jedoch schon für 70 Euro für eine Familie zu haben. Somit rechnen sich diese relativ schnell.

Vergleichen und dann planen

Die beiden Pässe decken zum Teil die gleichen großen Sehenswürdigkeiten ab, doch dann unterscheiden sie sich relaiv schnell. Die einen legen Wert auf Gärten, während die anderen sich scheinbar mehr auf alte Siedlungen und Steine in der Landschaft sowie Schlösser und Burgen spezialisiert haben. Beide Anbieter haben Karten und Listen mit allen Sehenswürdigkeiten, so dass man hier schon vorab schauen kann, was man sehen möchte. Die Sehenswürdigkeiten sind alle im Internet dokumentiert. Je nachdem wie viel Zeit man hat, lohnen sich ggf. auch beide Pässe.

Und noch mehr Pässe

Neben den Sightseeing-Pässen gibt es natürlich auch einen Gourmet-Passs, London-Pass, drei-Schlösser-Pass, Schottland-Pass, Musical-Pass…….

Und jetzt wünsche ich Euch viel Spaß beim Planen Eures Urlaubs! Wenn Euch die Seite gefällt, dann hinterlasst einen Kommentar.

Weitere Reiseberichte und Tipps zum Urlaub erhaltet Ihr hier auf dieser Seite.

Eure Alexandra

Tipps für mollig warme Nächte

Mollig warm auch bei Minusgraden

Wer mit Kindern in der Natur unterwegs ist, kommt nicht umhin, einen guten Schlafsack zu kaufen, welcher im Zweifel lieber etwas wärmer sein darf. Da wir gerne draußen schlafen und Sterne schauen und es natürlich auch auf diversen Expeditionen im Zelt schon einmal etwas kühler werden kann, war für uns klar, dass ein Schlafsack her muss, der auch Minusgraden stand hält.

Nach langem Suchen haben wir ihn gefunden. Den Lieblingsschlafsack unseres Sohnes, den er nicht mehr her geben möchte.

HUSKY KIDS MAGIC, Kinderschlafsack, der mitwächst -12°C red, größenverstellbar *

Doch ein warmer Schlafsack alleine sorgt nicht für warme Nächte. Hier ein paar Tipps, wie Ihr gut durch die kälteste Nacht kommt.

Den Lagerplatz vorbereiten

Im Winter ist es besonders wichtig den Schafplatz gut vorzubereiten. Neben einer guten Isomatte (keine Luftmatratze – die hält keine Bodenkälte ab) kann es sinnvoll sein zur weiteren Isolation ein Unterbett aus trockenen Blättern zu bauen. Diese bilden eine zusätzliche Luftschicht und können ein wenig isolieren. Als Isomatte haben sich in den letzten Jahren selbstaufblasende Matten am Markt durchgesetzt. Ich bin kein Fan von diesen Matten, da sie gerade im Outdoorbereich schnell Löcher bekommen, die Luft verlieren und dann keinerlei Schlafkomfort mehr vorhanden ist. Für Outdoorabenteuer nehme ich seit Jahrzehnten meine rollbare Isomatte aus dem Hause Therm a Rest * mit. Auch als schwerer Mensch liege ich auf der Therm a Rest Ridgerest  * ausgesprochen weich. Wer sich eine solche Matte zulegen will, muss auf die unterschiedlichen Dicken und Isolierungen achten. Diese reichen von Sommer- bis Wintergeeignet. Die Investition in die wärmere Isomatte ist auf jeden Fall ein lohnendes Invest.

Vor Feuchtigkeit schützen

Gerade im Herbst oder auch bei romantischen Schlafplätzen am See oder Meer ist Feuchtigkeit ein Thema. Diese kondensiert häufig am Schlafsack, so dass dieser unnötig nass wird und somit Wärmeleistung einbüßen kann. Selbst im Zelt ist man manchmal nicht vor der feuchten Luft geschützt. Daher nehme ich gerne eine Kothenplane, eine Wolldecke oder eine Erste-Hilfe-Decke mit, um diese über den Schlafsack zu legen. Gerade die Erste-Hilfe-Decken sorgen für eine zusätzliche Isolation und schützen auch vor Wind.

Sonne speichern

Wenn Ihr die Möglichkeit habt, und es tagsüber noch schön warm ist, dann legt den Schlafsack in die Sonne, damit er trocknen und sich aufwärmen kann. Schließt ihn dann zu und legt ihn klein zusammen, damit sich die Wärme gut hält und die kühle, feuchte Nachtluft nicht hinein kann. Faltet den Schlafsack erst unmittelbar vor dem Schlafen auseinander und krabbelt schnell hinein.

Den Körper auf trab bringen

Der Schlafsack kann alleine nicht wärmen, sondern nur die Wärme speichern, welche der Schläfer abgibt. Daher solltet Ihr vor dem Schlafen noch einmal ein – zwei Runden um den Schlafplatz rennen, damit der Körper schön warm ist. Insbesondere Hände und Füße sollten noch einmal gut durchblutet werden.

unbedingt die Wäsche wechseln

Die Unterwäsche (Hemd, Hose, Socken) nehmen tagsüber unsere Körperfeuchtigkeit auf. Nachts führt die Feuchtigkeit (auch, wenn sie von uns nicht wahr genommen wird) dazu, dass der Körper auskühlt. Daher ist es wichtig (auch, wenn es super hart ist bei -10 Grad) vor dem Schlafen die Unterwäsche gegen einen frischen, trockenen Satz zu wechseln.

Die gute alte Schlafmütze

Oft belächelt, aber bei kälteren Temperaturen unerlässlich. Der größte Teil der Wärme geht tatsächlich über den Kopf weg. Daher ist es eine gute Idee nachts eine leichte Mütze anzuziehen.

Trinkflasche = Wärmflasche

Wer oft über kalte Füße klagt kann z. B. seine Trinkflasche abends noch einmal mit heißen Tee auffüllen und sie unten in den Schlafsack packen. Ich habe eine SIGG-Flasche mit Schaumstoffhülle – so ist die Flasche nicht zu hart und man kann sich nicht verbrennen.
ACHTUNG: Niemals nie Handwärmer auf Basis von Benzin oder Brennstäben zum Wärmen in den Schlafsack nehmen. Der Schlafsack wird in der Regel nicht abbrenne, es besteht jedoch sehr große Gefahr des Erstickens durch Einatmen von Kohlenmonoxid.

Ein perfekter Start in den Tag

Ich bin eine echte Frostbeule. Bis hierher habe ich die Nacht in der Regel überstanden – aber das aufstehen, am nächsten Morgen… um so schlimmer, wenn auch noch der Drachenatem zu sehen ist. Brrrrrr. Aber wer vorsorgt hat es leichter – die Unterwäsche haben wir ja bereits am Abend ersetzt, somit muss nur die Tageswäsche angewärmt sein. Ich packe mir in der Regel ein T-Shirt und die zweite Schicht in den Schlafsack hinein. So sind diese morgens auch schön warm.

Ich hoffe, dass Ihr wieder ein paar Ideen mitnehmen konntet und würde mich natürlich freuen, wenn Ihr meine Seite teilt und mir Eure Erfahrungen mitteilt.

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