Kategorie: Reisetagebuch Seite 1 von 4

Stellplätze für Freisteher entlang der E4 zum Nordkap

Wer die Strecke bis zum Nordkap fahren möchte, kommt kaum dran vorbei irgendwann einmal eine Rast einzulegen. Gerade in der Nebensaison sind viele Campingplätze geschlossen und mit einem autarken Fahrzeug möchte man ein wenig Natur genießen.

Anbei findet Ihr ein paar Plätze, welche ich genutzt habe. Einige Plätze sind nur geeignet für Fahrzeuge bis 3,5t und bis zu einer Länge von 6 Metern, da enge Waldwege befahren werden müssen oder die Straßenverhältnisse an sich nicht so gut sind. Auf meiner Tour in den Norden war ich alleine unterwegs und habe mir Plätze herausgesucht, welche ich als Frau als sicher eingeschätzt habe. Zum Teil liegen diese daher auch recht einsam und ab von den großen Rastplätzen.

Kleine Auszeit am Twistesee im Waldecker Land

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute ist so nah? Gerade mal 2,5 Stunden ist der Twistesee von uns entfernt und unsere Neuentdeckung für ein verlängertes Wochenende mit dem Lotti-Mobil und der ganzen Familie. Denn hier bekommt wirklich jeder was geboten! Doch lest selbst.

Der Wohnmobilhafen als Basisstation

Wir nutzen hier am See den Wohnmobilhafen als Basisstation für unsere Aktivitäten. Der Wohnmobilhafen ist mehrfach ausgezeichnet und eine wirklich kleine und feine Anlage mit rund 160 Stellplätzen. Alle Plätze haben Blick auf den See und verfügen über Strom. 13 Euro die Nacht ist ein fairer Preis.

Es werden nie alle Plätze vorreserviert, sodass man die Chance hat bei Spontanbesuchen einen Stellplatz zu bekommen. Durch Corona ist bereits seit Wochen ein Teil der Plätze reserviert und trotz unserer wirklich frühen Anreise kein befestigter Platz mehr frei.

Die Inhaber sind sehr lösungsorientiert und weisen uns einen wunderschönen Platz auf der Wiese unter einer großen Kastanie zu. Diese muss dafür noch zwei kleine Äste lassen, welche der Besitzer engagiert absägt, damit wir mit unseren 3,20 Höhe drunter passen. Für uns der beste Platz der Welt! Wiese rund um das Fahrzeug mit viel Platz und kürzesten Weg zum See.

Ausstattung und Angebot

Auf der Spur der Moschusochsen im Dovrefjell Nationalpark

Eine kleine Attraktion Norwegens sind ohne Frage die im Dovrefjell lebenden Moschusochsen.

Nachdem diese Tierart in Europa fast ausgerottet war, gab es immer wieder an verschiedenen Standorten Versuche die Tiere neu anzusiedeln. In Norwegen gelang dies nach einigen Niederlagen 1975. Mittlerweile kann man im Nationalpark Dovrefjell-Sunndalsfjella rund 300 Tiere zählen. Die Moschusochsen bewegen sich frei im Nationalpark und mit ein wenig Ausdauer kann man ihnen dort begegnen.

Rucksack auf und los

Wir sind natürlich auch neugierig auf die Moschusochsen und beschließen zwei – drei Tage einzuplanen, um den Tieren im Dovrefjell zu begegnen.

Wir verzichten auf die geführten Touren. Diese Gruppen erscheinen uns zu groß und auffällig. Zudem haben diese Gruppen eine ganz schöne Geschwindigkeit. Mit Kind gibt es da keine Chance mitzulaufen. Uns persönlich ist es auch zu schnell. Wir lieben es beim Wandern ein wenig die Seele baumeln zu lassen.

Somit packen wir unseren Tagesrucksack. Die Kamera mit großem Objektiv darf natürlich nicht fehlen. Und los gehts.

Wir starten an der E6. Neben der Fjeldstue (roter Punkt) gibt es eine Ausbuchtung in der man mit einem kleinen Reisemobil bis ca. 6 Meter parken kann.

Wir queren die glasklare und eiskalte Driva und wandern immer bergauf.

Wer früh am Morgen unterwegs ist und nicht allzu viel Lärm macht, hat gute Chancen die Moschusochsen entlang der rot gestrichelten Linie zu treffen. Hier finden wir viele Spuren, jedoch kein einziges Tier.

Wir sind etwas später dran und die Ochsen schon weit den Berg hoch. Somit wählen wir die rote Tour nur bis zum ersten Knotenpunkt und folgen dann dem Fernwanderweg in Richtung Reinheim / Snohetta. (das ist auf der Karte der kleine gestrichelte Weg weiter links)

Tømmerrenna – Die Flößerrinne in Vennesla

Norwegen ist bekannt für seine raue, unbezwingbare Natur aber auch für das eine oder andere gigantische Bauwerk, mit welchem die Menschen versucht haben sich das Leben hier einfacher zu gestalten. Neben Florli und den 4444 Stufen ist eine wirkliche Attraktion die Flößerrinne von Vennesla.

Sie ist für uns auf unserer Norwegentour die erste gemütliche Wanderung nach der langen Anfahrt mit dem Lotti-Mobil, um mal wieder ein wenig in Bewegung zu kommen.

Die Flößerrinne von Vennesla

Die Flößerrinne von Vennesla ist eine rund 4 km lange Holzkonstruktion in Form einer langen hölzernen Rinne, welche es den Menschen damals ermöglichte das geschlagene Holz aus dem Wald mit geringem Aufwand in das Tal zu befördern. Unvorstellbar, dass der Bau dieser Anlage weniger Kraft zehrend sein soll, als das Holz aus dem Wald auszurücken? Die Flößerrinne von Vennesla ist heute die einzige und längste ihrer Art in ganz Norwegen. Sie wurde liebevoll restauriert und führt den Wanderer durch eine wunderbare Landschaft immer am Fluß entlang.

Steinfossen im Hintergrund

Norwegische Zimtschnecken – Urlaubsfeeling für zu Hause

Wer durch Skandinavien reist, wird über kurz oder lang an Zimtschnecken Skillingsboller, Kanelboller oder auch Canelsnurrer nicht vorbeikommen, denn die Skandinavier lieben sie und somit gibt es die Zimtschnecken fast überall zu kaufen. Hierbei gibt es zahlreiche Varianten. Jedes Land und jede Region hat so ihre eigene Interpretation von der Zimtschnecke.

Rezept für norwegische Zimtschnecken

Nach einigen Recherchen und Experimentieren habe ich ein Rezept für Zimtschnecken gefunden, welches unserer Lieblingsvariante aus Norwegen am nächsten kommt. Ich möchte Euch das Rezept nicht vorenthalten, denn die Zimtschnecken sind zu Hause schnell zubereitet, halten sich in der Keksdose recht lange frisch und sind eine gerne gesehene Abwechslung auf der Kaffeetafel. Jeder der Zimt mag, wird diese Zimtschnecken lieben!

Gerade in der kalten Jahreszeit sorgt der Zimt für ein echtes Winterfeeling und bei uns für eine kleine gedankliche Auszeit mit Erinnerungen an Norwegen. Für uns ein wenig Urlaubsfeeling im Alltag.

Zutaten für die Zimtschnecken

Für ungefähr 12 -14 Zimtschnecken in der Größe eines Bierdeckels, benötigt Ihr einen klassischen Hefeteig als Basis. Dieser wird mit einer Füllung bestrichen, mit der Ihr nicht geizen solltet, denn diese macht den Geschmack und ist leider nicht ganz kalorienarm.

Hefeteig:

  • 100 g weiche Butter
  • 350 – 400 ml lauwarme Milch
  • 1 Würfel Hefe frisch
  • 100 g Zucker
  • 2 -3 Teelöffel gemahlenen Kardamom
  • 600 g Mehl

Füllung:

  • 75-150 g Butter
  • 50 g Zucker
  • 2-5 Esslöffel frischen scharfen, aromatischen Zimt
  • etwas Wasser kalt

Bei der Füllung nicht an Butter und frischen würzigen Zimt sparen. Durch das Fett bekommen die Zimtschnecken erst ihren Geschmack.

Topping:

  • 3 – 5 Esslöffel Zucker oder Hagelzucker für die Optik

Zubereitung

Ihr bereitet den Hefeteig wie gewohnt zu. Zuerst setzt Ihr mit der Hefe, der warmen Milch und dem Zucker einen Vorteig an. Nach ca. 15 Minuten mischt Ihr das Mehl unter und verknetet alle Zutaten zu einem glatten Teig.

Den Teig lasst Ihr ca. 45 Minuten gehen.

Dann walzt Ihr den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck aus, welches ungefähr die Länge des Backblechs hat und 10 – 15 cm breit ist. Der Teig sollte ca. 0,5 cm dick sein.

Ihr mischt nun die Füllung zusammen. Seid nicht zu sparsam mit der Butter und dem Zimt. Durch die Butter und den Zimt wird die Zimtschnecke schön saftig und bekommt den einmalig guten Geschmack. Die Füllung streicht Ihr auf die Teigplatte. Dabei lasst Ihr an der langen Seite ca. 1 cm frei.

Rollt nun die Platte auf. Das Ende ohne Füllung bestreicht Ihr mit Wasser, damit das Ende an der Schnecke kleben bleibt und sich die Schnecke nicht öffnet.

Ihr habt es fast geschafft. Jetzt von der Teigrolle ca. 1,5 cm dicke Scheiben abschneiden und diese mit ausreichend Abstand auf das Backblech setzen. Ein wenig in Form bringen und dann ab in den Backofen.

Für 15-20 Minuten bei rund 200 Grad goldgelb backen.

Für die Optik die fertigen Schnecken noch mit Hagelzucker oder Zucker bestreuen. Die Schnecken hübsch auf einer Tortenplatte anrichten und warm oder kalt genießen. Am besten natürlich mit einem alkoholfreien finnischen Glögi. Das Rezept findet Ihr auch hier im Blog.

Über Euer Feedback zu den norwegischen Zimtschnecken unter diesem Beitrag würde ich mich freuen. Natürlich dürft Ihr den Blogbeitrag auch teilen.

PS: Das Rezept kann bestens auch von jüngeren Kindern erlernt und umgesetzt werden, da man außer einer Rührschüssel, den Händen und einem Nudelholz keine weiteren mechanischen Hilfsmittel benötigt.
Die Schnecken können mit Backpapier getrennt rund zwei Wochen kühl in einer Keksdose aufbewahrt werden.

Und noch mehr Rezepte…

Ihr mögt noch andere Urlaubsmitbringselrezepte testen? Wie wäre es mit einer englischen Tee Time und frischen englischen Scones oder alkoholfreien finnischen Glögi? Unter der Rubrik Kulinarisches werdet Ihr fündig.

 

Finnischer alkoholfreier Glögi – das Getränk für die kalte Jahreszeit

Wer im Herbst im nördlichen Norwegen und der Finnmark unterwegs ist, wird unweigerlich konfrontiert mit langen dunklen und kalten Nächten. Unterwegs mit Kindern und der Familie sollte man  hier gut gerüstet sein, damit die lange Zeit auf den rund 10 qm des Kastenwagens zu aller Zufriedenheit überstanden und ein voller Erfolg wird.

Vom Schneesturm in Finnland überrascht…

Gerade bei Schnee und Kälte hält Speise und Trank die Seele beisammen. Daher darf an den langen Spiele- und Videoabenden ein entsprechendes Heißgetränk nicht fehlen. Natürlich alkoholfrei, da Kälte und Alkohol nicht wirklich eine gute Kombination sind und schließlich auch die Kinder mittrinken dürfen.

Rezept für finnischen Glögi

Bei unseren Streiftouren durch finnische Supermärkte sind wir auf unseren Favoriten den alkoholfreien Glögi aus dem Hause Marli (Granini) gestoßen.

Bild kopiert von https://www.marli.fi/glogi

So weit es der Stauraum im Lotti-Mobil zuließ, haben wir uns mit diesem Getränk eingedeckt – leider zu wenig, wie wir zurück in Deutschland feststellen mussten. Denn hier gibt es dieses Getränk einfach nicht. Der Glögi wird ausschließlich für den skandinavischen Markt produziert.

Aber wir haben noch eine Packung in den Alltag gerettet. Somit können wir anhand der Zutatenliste, einigen Testläufen und dem Vergleich mit dem Original das Rezept herausbekommen.

Zutaten

Irgendwo im Nirgendwo – Kätkävaaran Luontopolku Path

Verschollen in Finnland

Ehrlich, es kommt selten vor, dass ich keine Ahnung habe, wo ich mich gerade befinde. Aber irgendwie haben wir uns in Finnland auf der Suche nach einem Schlafplatz in der Dunkelheit auf den Schotterstraßen total “verfahren”. Ich konnte das Gebiet in dem wir gerade standen auf rund 200 qkm eingrenzen.

Egal – den genauen Standort konnte man auch am nächsten Morgen ermitteln – jetzt erst einmal Lagerfeuer an und lecker Lachs grillen….

Als wir dann am Morgen bei Licht den Schlafplatz genauer anschauen konnten, stellten wir fest, dass wir an einem von der EU geförderten Wanderweg in der Nähe von Kätkävaara im Pisavaara Strict Nature Reserve übernachtet hatten der auf einer Strecke von rund 2 km sogar für Rolli-Fahrer geeignet ist. Und das mitten in der Wildnis!!!!

Ihr findet den Wanderparkplatz unter den Koordinaten: GPS N66 Grad 13 Minuten 41.310 Sekunden O24 Grad 58 Minuten 58.242 Sekunden

Natürlich haben wir uns es nicht nehmen lassen die Strecke von 7 km zu laufen. Der Weg ist gut gekennzeichnet. Am Tag kann man sich an den Pfosten mit roten Kappen orientieren. Sobald die Dunkelheit eintritt, sollte man eine Taschenlampe dabei haben. In den Bäumen hängen reflektierende Stäbe.

Kätkävaaran Luontopolku Path

Der Weg führt über Holzstege, Holztreppen und Steinfelder. Natürlich auch mit guter Steigung hoch aufs Fjell. Festes Schuhwerk ist auf jeden Fall erforderlich. Bei Regen werden die Stege sehr rutschig, sodass wir den Weg ausschließlich für trockene Tage empfehlen können.

Direkt am See und mit dem Rolli erreichbar gibt es eine voll ausgestattete, überdachte Grillstelle. Für Kinder gibt es hier viel zu entdecken. z.B. das Tipi im Wald.

Auf der Hälfte des  langen Weges in der Nähe vom Aussichtsturm gibt es eine Schutzhütte. Hier kann man ebenfalls Rast machen und ein Feuer anzünden. Die nächste Rast bietet sich oben auf dem Fjell an. Der Platz ist bizarr und erinnert fast an eine Mondlandschaft. Das Holzdeck lädt zu einem Picknick und zum Sonnen ein.

Wer den Turm hinauf kraxelt findet in den leicht mit Flechten überzogenen grauen Steinen je nach Wetterlage die Polarlichter wieder, die sich im Stein zu verewigen scheinen. Natürlich ist dieser Platz auch bestens geeignet, um die echten Polarlichter zu beobachten.

Immer wieder gibt es zwischendrin Gelegenheit zum Rasten und Feuer machen, so dass die Strecke auch für Kinder ab ca. 5 Jahren gut geeignet ist. Dann sollte man jedoch einen ganzen Tag einplanen. Wir waren rund drei Stunden gemütlich unterwegs.

Besonders schön sind die vielen Infotafeln, welche über die Fauna und Tierwelt informieren, aber auch über geologische Besonderheiten und die Brandrodung, mit der hier gegen Waldbrände vorgegangen wird. Natürlich wandert man auch durch ein entsprechendes abgebranntes Gebiet. Wir waren am Anfang etwas erschrocken, doch nach kurzer Zeit konnten wir dank der Tafeln erkennen, wie wichtig diese Rodungen nicht nur für die Holzwirtschaft, sondern auch die Tiere und Pflanzen ist.

Hier noch ein paar Impressionen….

Zusammen fassend können wir dem Kätkävaaran Luontopolku Path 5***** vergeben. Der Weg ist super gekennzeichnet, abwechslungsreich und informativ. Zudem besticht er durch die wechselnden Landschaften und spannenden Ausblicke.

Aurora Borealis – die Magie des Nordens

Ein Traum wird wahr!

Seit Jahren treibt mir jeder Beitrag im TV über die Nordlichter die Tränen in die Augen, so sehr rührt mich dieses Himmelsphänomen an. Verständlich also, dass ich es unbedingt selbst erleben möchte. Nach einigen Vorbereitungen soll in diesem Jahr zumindest die Gelegenheit geschaffen werden, dieses Schauspiel zu erleben.

Wo findet man die Polarlichter?

Generell kann man theoretisch auch in Deutschland und sogar in Griechenland Polarlichter sehen. Dies ist aber eher die Ausnahmen und sehr selten der Fall.
Der beste Ort um auf der nördlichen Halbkugel Polarlichter zu sehen, ist jenseits des Polarzirkels, also nördlich von dem  Breitenkreis  66° 33′ 55″. Dies hängt zum einen mit den physikalischen Gegebenheiten zusammen, unter welchen die Nordlichter entstehen. Zum anderen ist es jenseits des Polarzirkels so dunkel, dass man die Lichter hier am besten sehen kann.

Ich habe mich für Norwegen entschieden, da ich das Land sehr mag und mir parallel die Finnmark im Herbst anschauen wollte. Da der Norden Norwegens recht dünn besiedelt ist und der Winter sehr früh einkehrt, bietet es sich an Standorte zu wählen, welche bewohnter und einfach zu erreichen sind. Die Küstenregion im Westen ist eine gute Wahl, da diese länger eisfrei und gut zu erreichen ist. Gute Standorte sind zum Beispiel Tromsö und Bodo. Aber auch die Lofoten und Vesteralen bieten sich an, wenn man es etwas einsamer mag. Generell sind alle Orte geeignet, so lange sie im  Polarlichtoval liegen.

Mehr Licht fürs Lotti-Mobil

Hilfe!!!! Wer hat das Licht aus gemacht?

Wer in den nordischen Ländern unterwegs war, weiß, dass der eine oder andere Tunnel so viel Licht schluckt, dass selbst das beste Fernlicht wie eine kleine Kerze im Wald wirkt und man nicht in der Lage ist die schwarze Fahrbahn von der Granitwand zu unterscheiden, weil zudem auch auf Fahrbahnmarkierungen gerne mal verzichtet wurde. Hinzu kommt, dass es im Winter nur kurz hell ist (wenn überhaupt) und so mancher Waldweg undurchdringbar erscheint.

Daher ist es für die nordischen Länder in der dunklen Jahreszeit jenseits des Polarzirkels ein Muss, für zusätzliche Beleuchtung zu sorgen, wenn man nicht früher oder später im Graben landen oder einen Elch rammen möchte. So gut wie alle Fahrzeuge, welche uns im Norden Norwegens begegneten, sind daher mit zusätzlichen Leuchten ausgestattet.

Kuschelig & warm in den Winter

Von Frostbeulen getestet….

Mit dem Kasten oder dem Zelt im Herbst unterwegs zu sein, stellt den Reisenden vor eine wesentliche Herausforderung: So wenig Material wie möglich mitzunehmen, da Gewicht und Platz Mangelware sind. Dabei muss das Mitgenommene maximal flexibel zu kombinieren sein. Ich habe mal zusammen gestellt, was uns in Funktion und Qualität überzeugt.

Dabei dürften sich jetzt insbesondere die Rubensdamen freuen – denn es gibt Hosen für Euch Mädels!!!!!

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