Gegen  Dieselfahrverbot und Regulierungsaktionismus

Ja, ich bekenne mich; ich halte die ganze Diskussion um Dieselfahrverbote unter Betrachtung der gesamten Situation für einmaligen Schwachsinn. Es handelt sich hierbei für mich um reinen Aktionismus.

Wie immer ohne Kopf und Konzept

Und so lange komplette Konzepte für die Mobilität eines Landes fehlen, Bahnlinien zurück gebaut werden, Konsum und Transport von Billigwaren auf LKWs weiter gepuscht wird – so lange Kreuzfahrtschiffe und Flugreisen promoted werden, so lange Industrieanlagen keine Filter haben müssen, so lange unsere Fahrzeuge dann in Afrika weiter fahren dürfen – so lange weigere ich mich Maßnahmen zu unterstützen, welche ganzen Bevölkerungsgruppen (Arbeitnehmern, Handwerkern, Kleine Stellplatzbetreiber, Anbieter von Tourismus, Lebenskünstlern) schaden.

Vernichtung von Kapital und Arbeitsplätzen

Die Verbote führen zu erheblichen Kosten für PKW-Neuanschaffungen bei fast allen Familien, der Wert von Fahrzeugen sinkt ins unendliche, es gibt keine alternativen Lösungen wie Bahnlinien, P&R, ordentlicher Nahverkehr mit guten Anbindungen und einer guten Taktung. Das Fahrverbot von Womos wird mangels Infrastruktur zu einem Einbruch des Tourismus in den Städten führen. Theater, Restaurants, Freizeitanbieter profitieren vom Tourismus, genauso wie kleine Stellplatzanbieter in den Städten. Hier werden aktiv Arbeitsplätze gefährdet.

Zudem sind Womo-fahrer in der Regel Naturverbunden und bei einer Fahrleistung vom im Schnitt um die 5000 km im Jahr, mit Sicherheit noch nicht mals ein Trofpen auf dem Stein.

Hier gehts also zum Link von Open Petition. Bitte fleißig teilen.