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Small british Tea-Time with Scones

Scones – einfach einmalig lecker!

Wer durch England reist, kommt einfach nicht an ihr vorbei – der kleinen Tea-Time. Hierbei haben die englischen Cafes so ihren ganz eigenen Charme. Mit liebevoll zusammen gewürfelten Inventar im Shabby-Look bieten sie wenige Plätze auf kleinstem Raum. Oft im Erdgeschoss eines kleinen Wohnhauses oder im Gärtchen. Die fleißigen Bäcker stellen ihre Leckereien in schönen Vorratsgläsern und auf Glasplatten aus. Meistens umgeben von Blumen, Wimpelketten und geblümten Tischdecken. Die fast improvisierten liebevoll geführten Cafes findet man oft verborgen in den kleinen Nebengassen, in Parkanlagen aber auch der eine oder andere Golfplatz bietet hier  selbst gemachte Köstlichkeiten an.


Der Renner unter den Tee-Gedecken ist und bleiben wohl die Scones mit clotted Cream und Marmelade. Scones sind eine Art Rosinenbrötchen, welche mit einem sehr fettigen Rahm und Marmelade angeboten werden. Clotted Cream gibt es leider in Deutschland nicht zu kaufen, jedoch finden wir, dass Mascarpone auch hervorragend passt.

Hier nun mein Rezept, welches ich übrigens in meinem Kinderkochbuch gefunden habe. Ziemlich simpel, aber einfach gut.

Zutaten für 8 Scones

1 Päckchen 20% Quark a 250g
2-3 Eßlöffel Zucker
6 Eßlöffel neutrales Öl
6 Eßlöffel Milch
1 Prise Salz
300 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
Rosinen
Sahne zum Bestreichen

Alle Zutaten mit einem Handrührgerät mischen. Den teig zum Schluß noch einmal mit der Hand zusammen kneten. Die Masse in 8 gleiche Stücke teilen. Runde Kugeln formen und diese auf ein Backblech setzen. Die Kugeln mit Sahne bestreichen und dann ca. 20 Minuten bei 200 Grad Umluft goldgelb backen.

Scones auskühlen lassen und mit Mascapone und Erdbeermarmelade hübsch angerichtet servieren. Dazu eine Kanne schwarzen Tee mit Sahne und Kandis oder Zitrone.

Ich wünsche Euch eine zauberhafte Tea-Time!
Eure Alexandra

PS: Mehr Englandimpressionen gibt es demnächst in unserem Reisetagebuch .

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Gegen  Dieselfahrverbot und Regulierungsaktionismus

Ja, ich bekenne mich; ich halte die ganze Diskussion um Dieselfahrverbote unter Betrachtung der gesamten Situation für einmaligen Schwachsinn. Es handelt sich hierbei für mich um reinen Aktionismus.

Wie immer ohne Kopf und Konzept

Und so lange komplette Konzepte für die Mobilität eines Landes fehlen, Bahnlinien zurück gebaut werden, Konsum und Transport von Billigwaren auf LKWs weiter gepuscht wird – so lange Kreuzfahrtschiffe und Flugreisen promoted werden, so lange Industrieanlagen keine Filter haben müssen, so lange unsere Fahrzeuge dann in Afrika weiter fahren dürfen – so lange weigere ich mich Maßnahmen zu unterstützen, welche ganzen Bevölkerungsgruppen (Arbeitnehmern, Handwerkern, Kleine Stellplatzbetreiber, Anbieter von Tourismus, Lebenskünstlern) schaden.

Vernichtung von Kapital und Arbeitsplätzen

Die Verbote führen zu erheblichen Kosten für PKW-Neuanschaffungen bei fast allen Familien, der Wert von Fahrzeugen sinkt ins unendliche, es gibt keine alternativen Lösungen wie Bahnlinien, P&R, ordentlicher Nahverkehr mit guten Anbindungen und einer guten Taktung. Das Fahrverbot von Womos wird mangels Infrastruktur zu einem Einbruch des Tourismus in den Städten führen. Theater, Restaurants, Freizeitanbieter profitieren vom Tourismus, genauso wie kleine Stellplatzanbieter in den Städten. Hier werden aktiv Arbeitsplätze gefährdet.

Zudem sind Womo-fahrer in der Regel Naturverbunden und bei einer Fahrleistung vom im Schnitt um die 5000 km im Jahr, mit Sicherheit noch nicht mals ein Trofpen auf dem Stein.

Hier gehts also zum Link von Open Petition. Bitte fleißig teilen.

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