Kategorie: reisen mit Kindern

Landschaftspark Duisburg-Nord

Landschaftspark Duisburg-Nord

Als Ruhrpottperle (so werde ich seit gestern von Herrn Sohn gerufen) zieht es mich natürlich immer wieder in die alte Heimat zurück. Für mich gibt es nichts beeindruckenderes als die Industrielanschaft und das was der Mensch als unscheinbares Wesen hier so erschaffen hat.

Während der Pott bei vielen noch als ausgesprochen hässlich in Erinnerung ist, muss ich hier mal Stellung beziehen. In den letzten Jahren hat sich die einst graue Region richtig gemausert – an vielen Stellen spannende Freiflächen geschaffen, welche zum Verweilen und Staunen einladen. So auch der Landschaftspark Duisburg-Nord.

Übernachten wo einst der Hochofen qualmte

Der Landschaftspark verfügt über einen großen Parkplatz mit Entsorgungsstation. Wir parken etwas weiter hinten an einer ruhigen Stelle und hoffen, dass uns die Nacht niemand weckt. Im Hintergrund die bunt beleuchteten Schlote der Hütte.

Da wir den Tag viel gefahren sind, suchen wir heute Abend nur noch das Restaurant am Parkeingang auf. Hier gibt es leckere Speisen. Solides Handwerk zu fairen Preisen. Das Ambiente draußen auf der Terrasse einfach umwerfend.

Morgens um 6:00 ist die Welt noch in Ordnung

Nach einer ruhigen Nacht, werfen wir Herrn Sohn zeitig raus. Das stößt wenig auf Begeisterung, aber wir sind der Ansicht, dass es früh morgens einfach am schönsten ist, wenn der Park noch menschenleer und der Tag ganz jung ist. Noch vor dem Frühstück steuern wir die Hütte an und klettern den Hochofen hinauf.

Die Aussicht ist einfach großartig – das muss auch Herr Sohn zugeben.

Zurück geht es vorbei an der Kletterwand (wird natürlich ausgiebig beklettert), der Konzertbühne, dem Spielplatz, dem Koksspeicher der so langsam von der Natur zurück erobert wird, der Tauchbasis und dem Tauchbecken….

Und auf einmal hat auch Herr Sohn die Zeit vergessen und nur das Grummeln in der Magengegend lässt uns zum Kasten zurück kehren. Das Frühstück wartet.

Der Landschaftspark bietet noch viel mehr tolle Attraktionen – ich würde sagen: Fahrt einfach mal hin. landschaftspark-duisburg-nord

 

Tipps für mollig warme Nächte

Mollig warm auch bei Minusgraden

Wer mit Kindern in der Natur unterwegs ist, kommt nicht umhin, einen guten Schlafsack zu kaufen, welcher im Zweifel lieber etwas wärmer sein darf. Da wir gerne draußen schlafen und Sterne schauen und es natürlich auch auf diversen Expeditionen im Zelt schon einmal etwas kühler werden kann, war für uns klar, dass ein Schlafsack her muss, der auch Minusgraden stand hält.

Nach langem Suchen haben wir ihn gefunden. Den Lieblingsschlafsack unseres Sohnes, den er nicht mehr her geben möchte.

HUSKY KIDS MAGIC, Kinderschlafsack, der mitwächst -12°C red, größenverstellbar

Doch ein warmer Schlafsack alleine sorgt nicht für warme Nächte. Hier ein paar Tipps, wie Ihr gut durch die kälteste Nacht kommt.

Den Lagerplatz vorbereiten

Im Winter ist es besonders wichtig den Schafplatz gut vorzubereiten. Neben einer guten Isomatte (keine Luftmatratze – die hält keine Bodenkälte ab) kann es sinnvoll sein zur weiteren Isolation ein Unterbett aus trockenen Blättern zu bauen. Diese bilden eine zusätzliche Luftschicht und können ein wenig isolieren. Als Isomatte haben sich in den letzten Jahren selbstaufblasende Matten am Markt durchgesetzt. Ich bin kein Fan von diesen Matten, da sie gerade im Outdoorbereich schnell Löcher bekommen, die Luft verlieren und dann keinerlei Schlafkomfort mehr vorhanden ist. Für Outdoorabenteuer nehme ich seit Jahrzehnten meine rollbare Isomatte aus dem Hause Therm a Rest mit. Auch als schwerer Mensch liege ich auf der Therm a Rest Ridgerest  ausgesprochen weich. Wer sich eine solche Matte zulegen will, muss auf die unterschiedlichen Dicken und Isolierungen achten. Diese reichen von Sommer- bis Wintergeeignet. Die Investition in die wärmere Isomatte ist auf jeden Fall ein lohnendes Invest.

Vor Feuchtigkeit schützen

Gerade im Herbst oder auch bei romantischen Schlafplätzen am See oder Meer ist Feuchtigkeit ein Thema. Diese kondensiert häufig am Schlafsack, so dass dieser unnötig nass wird und somit Wärmeleistung einbüßen kann. Selbst im Zelt ist man manchmal nicht vor der feuchten Luft geschützt. Daher nehme ich gerne eine Kothenplane, eine Wolldecke oder eine Erste-Hilfe-Decke mit, um diese über den Schlafsack zu legen. Gerade die Erste-Hilfe-Decken sorgen für eine zusätzliche Isolation und schützen auch vor Wind.

Sonne speichern

Wenn Ihr die Möglichkeit habt, und es tagsüber noch schön warm ist, dann legt den Schlafsack in die Sonne, damit er trocknen und sich aufwärmen kann. Schließt ihn dann zu und legt ihn klein zusammen, damit sich die Wärme gut hält und die kühle, feuchte Nachtluft nicht hinein kann. Faltet den Schlafsack erst unmittelbar vor dem Schlafen auseinander und krabbelt schnell hinein.

Den Körper auf trab bringen

Der Schlafsack kann alleine nicht wärmen, sondern nur die Wärme speichern, welche der Schläfer abgibt. Daher solltet Ihr vor dem Schlafen noch einmal ein – zwei Runden um den Schlafplatz rennen, damit der Körper schön warm ist. Insbesondere Hände und Füße sollten noch einmal gut durchblutet werden.

unbedingt die Wäsche wechseln

Die Unterwäsche (Hemd, Hose, Socken) nehmen tagsüber unsere Körperfeuchtigkeit auf. Nachts führt die Feuchtigkeit (auch, wenn sie von uns nicht wahr genommen wird) dazu, dass der Körper auskühlt. Daher ist es wichtig (auch, wenn es super hart ist bei -10 Grad) vor dem Schlafen die Unterwäsche gegen einen frischen, trockenen Satz zu wechseln.

Die gute alte Schlafmütze

Oft belächelt, aber bei kälteren Temperaturen unerlässlich. Der größte Teil der Wärme geht tatsächlich über den Kopf weg. Daher ist es eine gute Idee nachts eine leichte Mütze anzuziehen.

Trinkflasche = Wärmflasche

Wer oft über kalte Füße klagt kann z. B. seine Trinkflasche abends noch einmal mit heißen Tee auffüllen und sie unten in den Schlafsack packen. Ich habe eine SIGG-Flasche mit Schaumstoffhülle – so ist die Flasche nicht zu hart und man kann sich nicht verbrennen.
ACHTUNG: Niemals nie Handwärmer auf Basis von Benzin oder Brennstäben zum Wärmen in den Schlafsack nehmen. Der Schlafsack wird in der Regel nicht abbrenne, es besteht jedoch sehr große Gefahr des Erstickens durch Einatmen von Kohlenmonoxid.

Ein perfekter Start in den Tag

Ich bin eine echte Frostbeule. Bis hierher habe ich die Nacht in der Regel überstanden – aber das aufstehen, am nächsten Morgen… um so schlimmer, wenn auch noch der Drachenatem zu sehen ist. Brrrrrr. Aber wer vorsorgt hat es leichter – die Unterwäsche haben wir ja bereits am Abend ersetzt, somit muss nur die Tageswäsche angewärmt sein. Ich packe mir in der Regel ein T-Shirt und die zweite Schicht in den Schlafsack hinein. So sind diese morgens auch schön warm.

Ich hoffe, dass Ihr wieder ein paar Ideen mitnehmen konntet und würde mich natürlich freuen, wenn Ihr meine Seite teilt und mir Eure Erfahrungen mitteilt.

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Tipps für den richtigen Kinderschlafsack

 

Kurztrip in die Eifel – Wilder Kermeter und Wilder Weg

Kurztrip in die Eifel – Teil II

Heute morgen erwachen wir zwischen alten Apfelbäumen mit Blick auf den Vulkan im schönen Wershofen.

Nach einem leckeren Frühstück bei unseren Freunden auf dem Hof starten wir zum nächsten Ziel, welches ich mir zum bevorstehenden Muttertag aussuchen durfte. Dem wilden Weg im Nationalpark Eifel.

Wilder Weg – ein Urwald entsteht

Nach großem Protest von Herrn Sohn und einem weiteren Versuch vom Schrauber das Reiseziel zu ändern, kommen wir eine knappe Stunde später am Zielparkplatz an. Hier zeigt sich der Nationalpark von seiner wilden und Familien freundlichsten Seite. Vor uns liegen knapp 9,7 km leicht begehbarer, spannender und unterhaltsamer Wanderweg, welche komplett barrierefrei geplant wurde und sogar für Rolli-Fahrer nutzbar ist.

Wir laufen zuerst den Wilden Weg, welcher bereits nach den ersten 50 Metern volle Zustimmung von allen Familienmitgliedern erhält.

Über einen breiten Holzsteg lassen sich mit Hilfe von verschiedenen Anschauungsmaterialien Informationen über den Urwald sammeln. Alle Themen gibt es zum Anfassen, hören und in einfacher Sprache. Gut gestaltete Tafeln und Audiobeiträge lassen keine lange Weile aufkommen.


Es gibt Orte zum Verweilen, zahlreiche Liegeplätze und hinter wirklich jeder weiteren Wegbiegung bietet sich eine neue Überraschung. Das Highlight bildet am Ende der Kletter-Trail. Herr Sohn läuf diesen heute gleich drei Mal. Rollstuhlfahrer können unter den Kletterstämmen her fahren.

Wilder Kermeter ganz zahm

Dem Wilden Weg schließt sich der wilde Kermeter an. Neben dem breiten befestigten Sandweg kann man parallel einen gewachsenen Waldweg entlang wandern. Auch hier gibt es viele tolle Informationen zum Wald und dem Rursee. Das Highlight hier ist der Aussichtspunkt Kermeter mit einem tollen Blick über einen Teil des Sees.

Hier oben bietet es sich an bei einem Picknick zu verweilen. Es gibt mehrere große Tische. Zurück geht es dann stetig Berg auf durch den Urwald. Auch hier lässt sich wieder einiges entdecken.

Wir geben diesem Wanderweg 5*****. Ein tolller Ort für Jung und Alt, den man mit viel Muße auf sich wirken lassen sollte.

Übernachtet haben wir ganz in der Nähe…..

Mehr zu lesen gibt es hier:

Kurztrip in die Eifel – Nürburgring

Kurztrip in die Eifel – Monschau und Umgebung

Landvergnügen…

Gerade per Post angekommen – der neue Stellplatzführer für das Jahr 2018.

Mit der gekauften Vignette kann man für 24 Stunden kostenlos bei einem Gastgeber stehen. Gastgeber sind in der Regel landwirtschaftliche Betriebe.

Ich bin schon sehr gespannt, was uns alles erwartet und werde in der Rubrik Schöne Orte / Zeltplätze in den kommenden Wochen berichten.

Tipps für den richtigen Kinder – Schlafsack

Wer die Wahl hat – hat die Qual

Wenn man nicht gerade zu den alten Hasen in der Outdoorwelt gehört, ist die Wahl des richtigen Schlafsacks gar nicht mal so einfach.  Vorne weg – wir reden hier von richtigen Schlafsäcken, welche Outdoor geeignet sind. Nicht von diesen besseren Bettdecken im bunten Kinder-Design.  Diese sind besten Falls für die Übernachtung im beheizten Wohnzimmer oder eine Nacht im Garten im Hochsommer geeignet – nicht aber für das Leben und Schlafen im Outdoorbereich – erst recht nicht im Frühling, Herbst oder gar Winter.
Daher hier unsere Tipps basierend auf unseren Erfahrungen aus über 12 Jahren Pfadfinderarbeit und dem Outdoorleben mit unserem Sohn für echte Kerle und wilde Mädels.

Die Materialschlacht

Für Kinder gibt es eigentlich nur ein Material und das ist die Kunstfaser. Die Begründung ist recht einfach. Kunstfaser hat selbst im feuchten Zustand noch die Angewohnheit zu wärmen. Da Kinder leider gerne an nasse Zeltwände kommen, bei Regen auch mal vergessen, dass sich Kuhlen im Erdboden mit Wasser füllen oder vergessen an nebeligen Tagen eine Decke über bzw. unter den Schlafsack zu legen, ist die Kunstfaser einfach der sicherste Weg warm zu bleiben.
Daneben lässt sich die Kunstfaser problemloser wasche, wenn mal das eine oder andere Malheuer passiert. Schnell ist die Limo im Zelt umgekippt, ein Hund das Zelt mit der Toilette verwechselt und nicht allzu selten finden leider auch die lieben Kleinen nicht immer rechtzeitig in der fremdem Umgebung das WC. Eine Wäsche macht da der Schlafsack ohne größere Einschränkungen und ohne Spezialwaschmittel mit. Er klumpt nicht zusammen. Der Wärmeverlust nach einer Wäsche ist nicht so groß wie bei Daunen. Zudem sind die Kunstfasern einfach günstiger, wenn es in die Minusgrade geht.
Der Nachteil bei dem Material liegt auf der Hand – es ist schwerer und das Packmaß ist größer. Da man mit Kindern zwischen 5 und 12 Jahren eher selten mit seinem ganzen Hab und Gut wandert, dürftem diese Eigenschaften aber eine untergeordnete Rolle spielen.

Die richtige Größe

Eltern kaufen ja gerne auf Zuwachs – ein fataler Fehler, wenn es um Schlafcomfort geht. Ein Schlafsack sollte nicht zu lang und nicht zu weit sein. Zu viel Volumen bedeutet, dass die Luft im Schlafsack aufwändig mitgewärmt werden muss.
Somit sollte der Schlafsack im Fußbereich maximal 10-15 cm länger sein als das Kind. Auch der Schulterbereich sollte nicht zu weit bemessen sein. Viel Luft bedeutet auch hier wieder viel Wärmeverlust. Der Schlafsack liegt nicht an. Zudem verrutschen die Kinder und verschwinden dann komplett im Schlafsack. Gerade kleinere Kinder überhitzen dann sehr und ich habe als Mutter immer das ungute Gefühl, dass das Kind ersticken könnte. (was vermutlich nicht passiert)
Also – das Gesicht sollte draußen bleiben. Zu eng darf das ganze auch nicht anliegen. Das Kuscheltier muss noch mit rein und ein wenig Bewegungsfreiheit ist auch nicht ganz schlecht. Wir haben hier auf einen mitwachsenden Schlafsack von HUSKY gesetzt, mit dem wir bis heute sehr zufrieden sind und der nach unserem Kenntnisstand der einzige Kinderschlafsack für diesen Temperaturbereich ist.
Das Fußteil, welches der Verlängerung dient kann zusätzlich in den Schlafsack eingebracht werden. Das verringert das Volumen im Fußbereich und sorgt für kuschelg warme Füße.

Mittlerweile gibt es den Schlafsack in 3 schönen Farben. Mit einem Klick auf das jeweilige Bild, landet Ihr direkt auf dem Produkt im Shop.

Die Bilder sind vom Hersteller.

Die Kapuze – unverzichtbar im Herbst

Ein Schlafsack sollte eine Kapuze besitzen, welche sich gerade in den kälteren Jahreszeiten zuziehen, jedoch das Gesicht des Kindes frei lässt. Über den Kopf verliert der schlafende Mensch die meiste Wärme, weswegen es auch alles andere als lächerlich ist, mit einer leichten Mütze bekleidet ins Bett zu gehen. Auch bei Wind sorgt die Kapuze des Schlafsacks dafür, dass der Rücken und der Nacken warm bleibt und kein Luftzug die wichtige Wärme klaut. Zudem fand ich es ab und an ganz angenehm, wenn man alles dicht machen konnte, nicht wissend welches Krabbeltier noch so den Lagerplatz mit mir teilt.

Wäremkragen und Wärmeleiste

Damit es recht kuschelig wird und bleibt, ist ein dicker Wärmekragen und eine dicke Wulst, welche den Reisverschluß überdeckt unerlässlich. Sie sind quasi die Dichtung zwischen dem eigentlichen Schlafsack und dem Nutzer.

Der Reissverschluß- nix für schwache Nerven

Wer keine Lust hat 5  Mal die Nacht den Reißverschluss des Kindes in irgend einer Form zu entzippen (natürlich nur im Dunkeln und immer dann, wenn es besonders schnell gehen muss), sollte auf einen qualitativen Reissverschluß und ein parallel mitgeführtes Stoßband achten, welches verhindert, dass sich der feine Bezug des Schlafsacks im Reißverschluß verfängt. Ratsam ist für Kinderschlafsäcke auch ein großer / Grober Reißverschluss. Dieser lässt sich von den Kindern leichter öffnen und verzeiht auch eine Begegnung mit Stoff eher als ein feiner. Zudem erleichtert ein Band am Zipper den Kindern das Handling ungemein.

Sackhüpfen oder die bessere Alternative

Ein Feature, welches ich besonders liebe ist die Öffnung des Pakets von beiden Seiten. So kann man im Sommer aus dem Schlafsack auch mal eine Decke mache, welche sich zudem tagsüber nutzen lässt. An so manchem Lagerfeuer oder zu mancher Nachtwache hat es sich auch bewährt in den warmen Schlafsack zu schlüpfen – gleichzeitig aber die Beine frei zu haben, um diese dem wärmenden Feuer entgegen zu strecken oder sich mal schnell von A nach B bewegen zu können.

Der Temperaturbereich

Kinderschalfsäcke unterliegen leider keinem einheitlichen Messverfahren, welche einen gwissen Komfortbereich sichert. Vermutlich wollen die Hersteller hier kein Risiko eingehen – vor allen Dingen, wenn es in den Minusbereich geht. Vierjahreszeiten Schlafsäcke sind eher selten zu finden. Die meisten Produkte focussieren den Sommer, Frühherbst an.  Da wir bereits mehrere Winterlager (zelten im Schnee) mit Kindern hinter uns haben kann ich zusammen fassend feststellen, dass der Komfortbereich meistens  weitaus geringer ist, als der Hersteller angibt. Werden -5 Grad vorgegeben, ziehe ich gerne 6-8 Grad ab, um so auf eine realistische Temperatureinschätzung zu kommen. Bei sehr empfindlichen Kindern dürfte hier aber schon weitere Maßnahmen nötig sein, um die Nacht behaglich zu gestalteln. Generell würde ich mich langsam an die Extremtemperaturen heran tasten und  nicht gleich die erste Nacht bei -0 Grad verbringen. Denn auch das Kind muss sich erst an neue Verhaltensweisen im Winter/Herbst gewöhnen. Hierzu mehr im Artikel Tipps für eine mollig warme Nacht im Schlafsack.

Ich hoffe ich konnte Euch mit meinen Erfahrungen ein wenig bei der Entscheidungsfinung helfen. Einen Erfahrungsbericht mit unserem Schlafsack von Husky könnt Ihr hier demnächst nachlesen.

 

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