Kategorie: Kulinarisches

Brotzeit – einfach, lecker, gut! – mit selbst gebackenen Brot

Allen Ernährungstrends zum Trotz lieben wir Brot und eine ordentliche Brotzeit. Ob Süß am Morgen oder herzhaft am Abend.  Brot ist bei uns eine willkommene Alternative, wenn einfach niemand Lust zum Kochen hat oder die Zeit zu knapp ist.

Verärgert hat uns im Zusammenhang mit dem Thema Brot lediglich, dass es immer weniger echte Bäcker gibt, die ihr Handwerk verstehen und dafür sorgen, dass Abwechslung auf den Tisch kommt. Hier auf dem Land wird die Bäckerdichte zudem immer geringer, da diesen die Supermärkte mit den Fertigwaren Konkurrenz machen. Auch finden die Bäcker oft keine Azubis. Früh aufstehen ist halt nicht immer komfortabel.

Ehrlich und ohne Zusatzstoffe

Brot backen ist gar nicht so schwer. Daher backen wir unser Brot für eine gute und abwechslungsreiche Brotzeit immer häufiger auch mal selbst. Das geht dank Home-Office bzw. Büro im Anschluss an das häusliche Umfeld quasi nebenbei. Einzig 15 Minuten müssen für das Anmischen und Kneten investiert werden. Den Rest macht der Backofen.

Ich verzichte bei Brot backen dankend auf einen Brotbackautomaten. Dieser braucht viel zu lange. Zudem ist das Backen hier manchmal etwas kritisch, wenn man sich nicht genau an die Mengen hält oder der Teig mehr aufgeht als gedacht. Da für mich backen und kochen immer auch etwas mit Experimentieren zu tun hat, weiß man nie so genau, was am Ende passiert. Rezepte sind für mich Leitlinien und Ideengeber.
Auch ist bei uns bis heute noch keine Küchenmaschine eingezogen. Somit knete ich per Hand, was auch nicht wirklich schlecht ist, da man ein Gespür für den Teig bekommt.

Zum Brot backen verwende ich normales Mehl über alle Sorten, wie es im Handel erhältlich ist. Wer eine Großfamilie sein Eigen nennt, kann sich überlegen, ob er Getreide in 10 kg Säcken kauft und vorher frisch mahlt. Für uns reicht der normale Kauf im Supermarkt. Achtet aber darauf, dass ihr das Mehl nicht zu lange stehen lasst. So verliert es schon gemahlen einfach zu viele Vitamine.

Das Grundrezept – total simpel

Für den Alltag backe ich ganz gerne mit Vollkorn. Das Brot sättigt länger und hält sehr gut die Feuchtigkeit. Daher hier die Basics für das Kastenbrot.

500 g Weizenvollkornmehl

500 g Dinkelvollkornmehl

Hefe / Alternativ eine gute Trockenhefe

Wasser ca. 200-300 ml

Salz 1 Esslöffel

Ihr setzt wie gewohnt die Hefe mit ein wenig Mehl, Wasser und einen Löffel Zucker an. Alternativ kippt Ihr alle Zutaten zusammen und knetet den Teig ca. 5 Minuten kräftig durch, damit sich alle Klebestoffe im Mehl lösen. Ihr merkt, dass der Teig richtig ist, wenn er sich zu einer festen Kugel formen lässt und kein Mehl mehr an den Fingern klebt oder noch bröselige Teigreste in der Schüssel zu finden sind. Wasser gebe ich nach Bedarf hinzu. Meistens fange ich mit 200 ml an und arbeite mich dann vor. Was noch rein muss, hängt von meiner Kreativität ab.

Den Teig lasst Ihr gehen. Ich stelle ihn hierfür in den Backofen und nutze die Gährstufe. Um so länger Ihr den Teig gehen lasst, desto mehr Stoffe im Getreide werden durch die Hefe fermentiert. Das ist gut, denn so entgeht Ihr dem Blähbauch oder Bauchschmerzen, welche oft nach dem Genuss von Industriebrot auftreten. (hier wirkt Chemie schnell, sodass der Teig nicht mehr gehen muss und der Industriebäcker Zeit spart.) Mehr Infos gibt es unter dem Link.

Im Normalfall steht bei mir der Teig zwischen 2 und 4 Stunden. Zwischendrin knete ich ihn noch mal durch, damit Sauerstoff rein kommt.

Varianten zum Grundrezept

Wenn Ihr einmal verstanden und gefühlt habt, wie sich Euer Teig anfühlen muss, ist Eurer Kreativität beim Brot backen keine Grenze gesetzt. So finden sich bei uns im Brot häufig die Nudeln oder die Kartoffeln vom Vortag wieder. Auch Karotten machen sich ganz fein gerieben sehr gut. Natürlich könnt Ihr auch diverse Körner und Nüsse hineingeben. Chiasamen, Sonnenblumenkerne, Haferflocken oder Nüsse sind eine leckere Abwechslung.

Wer mag, kann auch mit Gewürzen experimentieren. Achtung manche Gewürze sorgen dafür, dass das Brot unansehnlich grün oder gelb wird. Leider findet die Farbe keine Gegenliebe bei den Familienmitgliedern, obgleich der Geschmack super ist.

Freunde des deftigeren Geschmacks tauschen das Dinkelmehl gegen Roggenvollkornmehl und geben noch etwas Sauerteig hinzu. Da Roggenmehl recht kompakt ist, braucht es meistens auch noch ein Stück Hefe mehr. Hier benötigt Ihr ggf. ein wenig mehr Flüssigkeit. Das merkt Ihr aber spätestens beim nochmaligen Kneten nach einer Stunde. Wer den Roggengeschmack mag, das Brot aber zu kompakt ist – ich knete meistens eine Hand voll feiner Haferflocken mit ein. Das macht das Brot etwas luftiger. Zudem streue ich die Flocken auf den Teig. Dann klebt er nicht so an der Form.

Zusätzlich könnt Ihr auch die Flüssigkeiten austauschen. Anstelle von Wasser schmeckt Buttermilch sehr lecker. Auch Malzbier ist eine Option.

Backen und fertig

Den Teig gebe ich dann in eine geölte Kastenform. 200 Grad ca. 45 Minuten und Euer Brot ist fertig. Wenn Euer Brot schön knusprig werden soll, dann direkt nach dem Backen so lange es heiß ist, das Brot mit einem feuchten Handtuch abtupfen oder mit Wasser einsprühen. Achtung kein kaltes Wasser auf heiße emaillierte Bleche und den Ofen tropfen lassen. Die Emaille kann so Schaden nehmen.

Schade, dass ich hier gerade kein Geruchs-Internet habe. Das ganze Haus duftet nach dem Brot.

Besonderer Hinweis

Wenn Ihr Sauerteig verbackt, dann wird das über kurz oder lang eine normale Kastenform nicht mitmachen und die Beschichtungen werden sich ablösen. Die meisten Formen sind weder auf die Temperatur von 200 Grad noch auf Säuren ausgelegt. Somit solltet Ihr Euch überlegen, ob es denn eine neue Form sein darf. Ich bin jetzt an dem Punkt angekommen und werde Euch gerne demnächst meine Erfahrungen berichten.

So, jetzt wünsche ich Euch viel Spaß beim Experimentieren. Bei uns gibt es heute Roggen-Haferflocken-Brot und Haselnussbrot.

Wenn Euch der Beitrag gefallen hat, dann freue ich mich über Eure Kommentare und natürlich dürft Ihr den Beitrag auch teilen. Mehr Rezepte findet Ihr in der Rubrik „kulinarisches“

 

Entrecôte mit Ziegenkäse auf fruchtigem Salat mit Himbeerdressing

Schnelle Herbstküche!

Quality-time-for.me bedeutet für mich auch im Alltag gutes Essen ohne viel Aufwand und Tamtam. Da darf es auch gerne mal schneller gehen. Schließlich hat man neben Job und Familie nicht ewig Zeit und Lust sich in der Küche zu verewigen. Aktuell bin ich Strohwitwe – somit sinkt die Motivation etwas Richtiges zu kochen noch ein wenig mehr gegen null. Aber immer nur Brot ist auch langweilig.
Daher hier mal ein leckeres Abendessen mit den Dingen, die ich so in Haus und Garten finden konnte. Heraus gekommen ist ein Entrecôte mit Ziegenkäse auf fruchtigem Salat mit Himbeerdressing.
Zubereitungsdauer 15 Minuten.
Wie immer ein live Bild aus dem echten Leben ohne Fooddesign.

Entrecôte mit Ziegenkäse auf fruchtigem Salat mit Himbeerdressing

Zutaten:

 
  • Gebratenes karamellisiertes Entrecôte oder ein anderes schönes Stück vom Rind (nach dem Braten mit frischen schwarzen Pfeffer würzen),
  • Ziegenkäse mit Honig in Sesam gerollt und kurz angebraten,
  • Salat bestehend aus Spinat-, Rucola- und Rote Beete- Blättern (gibt es bereits fertig zu kaufen, wenn man nur kleine Mengen braucht und kein Markt in Reichweite ist),
  • Feigen  & Birnen
  • frischen Basilikum
  • rote Kresse
  • Dazu ein frisches, fruchtiges Dressing aus Himbeeren.
 
Lasst es Euch schmecken!
Über Kommentare freue ich mich natürlich wie immer.

Apfelglück mit Döppekooche – Eifelleben

Apfelglück mit Döppekooche

Dieses Wochenende steht bei Freunden die Apfelernte auf dem Programm. Getreu dem Motto „Viele Hände, schnelles Ende“ packen wir zwei Tage mit an und helfen bei der Ernte und der anschließenden Verarbeitung.

Erst einmal die Äpfel für das Apfelmus ernten.

Wer den ganzen Tag an der frischen Luft arbeitet, braucht natürlich auch eine kleine Stärkung zur Mittagszeit. Was gibt es da besseres als bodenständige Hausmannskost, welche sich auch noch gut vorbereiten lässt und es auch nicht zu übel nimmt, wenn die Erntehelfer nicht pünktlich am Tisch sitzen? Wir werden von unseren Freunden mit Döppekooche aus dem gusseisernen Topf verwöhnt.

Dazu gibt es natürlich selbst gemachten Apfelmus von den eigenen Bäumen. Einfach kann sooooo gut sein. Der Döppekooche wird mit Sicherheit einer meiner Favoriten werden, zumal er sich auch problemlos mit dem Dutch Oven zu breiten lässt.

Etwas farblos aber super lecker!

Zutaten für Döppekooche

Im Prinzip ist der Döppekooche nichts anderes als Reibekuchen für Faule und die Herstellung des Teigs ist identisch. Für 4 Portionen benötigt man:

2500 g Kartoffeln
3 Zwiebeln
3 Eier
250 g durchwachsenen Speck oder Blutwurst
Salz & Pfeffer
Öl

Zubereitung Döppekooche

Die rohen Kartoffeln nicht zu fein reiben und eine Weile austropfen lassen. Dann die Masse mit den geriebenen Zwiebeln, den Eiern, Speck, Salz und Pfeffer verrühren.

Den Topf ordentlich einölen und die Masse hinein geben.

Das Ganze dann ca. 2-3 Stunden bei 220 Grad im Backofen stehen lassen, bis die Masse am Boden und an den Wänden braun ansetzt und sich eine Kruste bildet. Nach ca. einer Stunde den Deckel vom Topf nehmen, damit sich auch oben eine schöne Kruste bilden kann.

Dazu gibt es ganz Rheinländisch Rübenkraut oder selbst gemachtes Apfelmus.

Lasst es Euch schmecken!

 

Dauerbrenner selbst gemachte Limonade

Es gibt nichts Besseres an einem heißen Sommertag

Selbst gemachte Limonade steht bei uns ganz oben auf der Liste der Dinge, die Lebensqualität bringen. Bisher waren bei uns Zitrone und Limette der absolute Renner. In diesem Jahr habe ich Erdbeer-Basilikum ins Rennen gebracht. Wie Ihr sehen könnt, hat die Mischung zumindest bei den Erwachsenen die Nase ganz weit vorne.

Zutaten

600 g Erdbeeren
250 g Zucker
Basilikum frisch ca. 5 Zweige
Eiswürfel
Zwei Flaschen kaltes sprudeliges Mineralwasser

Und so wirds gemacht

Aus dem Zucker und ca. 1-1,5l Wasser einen Läuterzucker herstellen. Dafür den Zucker und das Wasser erhitzen, bis der Zucker aufgelöst ist. In die heiße Flüssigkeit gebt Ihr den Basilikum als Ganzes und lasst alles drei- vier Stunden stehen.

Erdbeeren säubern und mit dem Mixer passieren. Wer mag kann hier auch noch ein paar Basilikumblätter hinzu geben. Die Masse kalt stellen. Wen die Kerne der Erdbeeren stören, kann die Masse noch durch ein Sieb passieren.

Wenn der Sirup kalt geworden ist, die Blätter abseien. Und dann entweder Sirup, Erdbeermasse, Eiswürfel in ein großes Gefäß geben und mit Sprudel aufgießen oder einzeln in größeren Gläsern anrichten.

Ich wünsche Euch einen lässigen Sommer mit dieser einmalig leckeren Limonade!

Eure Alexandra

Erste Erfahrungen mit dem Dutch Oven

Wir haben uns 2016 dieses Set  gekauft, weil die Familie in diesem Sommer zelten wollte und ich wackelige Gas- und Benzinkocher nicht leiden kann und das Blechgeschirr erst recht nicht. Als eingefleischter Pfadfinder musste also was ordentliches her. Die Entscheidung fiel auf das Set bestehend aus einem Dutch Oven, einem kleinen Topf, der Pfanne und dem Grillrost aus dem Hause TecTake. Geliefert wird das ganze in einer Holzkiste nebst Zubehör.

 

Bild von TecTake


Vorneweg – das Set nebst Zubehör ist auf Grund des Gewichts nur bedingt für mobile Aktivitäten geeignet – will heißen wer wandern, radwandern oder mit dem Motorrad fahren möchte ist hiermit falsch beraten. Wir packen die Kiste mit dem kompletten Kram in den PKW und sind mehrere Tage am Stück an festen Plätzen.

Ohne Einbrennen geht es nicht

Das Set haben wir also gut eingebrannt (Kokosfett wie z.B. Palmin dünn auf die Innen- und Außenseite reiben, Backofen bei 200 Grad so lange bis es nicht mehr qualmt – alternativ geht das wunderbar draußen im Kugelgrill, dann stinkt das Haus nicht 2 Tage lang nach dem Fett). Nach dem Einbrennen gab es keine Abfärbungen von Fett etc. ACHTUNG: Den Topf ausschließlich mit Wasser (kein Spülmittel verwenden) und einem weichen Schwamm reinigen. Nicht schrubben!!! das zerstört die Patina und somit die Antihaftbeschichtung. Keine Angst vor Keimen – bei 180 Grad und mehr haben die keine Chance 😉 Angebranntes lässt sich durch Einweichen und erhitzen normaler Weise lösen. Wenn alles nichts hilft dann doch schrubben, dann aber das Einbrennen wiederholen.

Der erste Testlauf


Nach dem Einbrennen stand natürlich der Testlauf auf dem Programm. Ein Brot sollte es sein. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Das erste Brot mit dem Dutch Oven

Für den Preis ist das Material in Ordnung. Der Deckel lässt sich (vermutlich, weil er noch zu rau ist) nicht ohne weiteres vom Topf heben – Bei unserem Topf muss man noch mit einem Messer erst den Deckel leicht anhebeln, bevor er sich dann aber problemlos mit dem Haken herunter nehmen lässt. (Ergänzung: Mit zunehmender Nutzung und Patina wird das Abhebeln einfacher)

Wir haben die Briketts unter das Abstellgitter gelegt, den Topf auf das Gitter und dann die restlichen Briketts auf den Deckel drauf. Eine stabile Konstruktion. Auch der Topf lässt sich am Henkel mit dem Haken hoch heben. Der Topf hängt gerade, so dass man ihn auch mit einem Dreibein sicherlich gut über ein Feuer hängen kann.

Alles in allem eine tolle Sache – mit einem Kamin lassen sich die Briketts in nur 10 Minuten vorheizen – danach kann man auf kleinsten Raum backen/kochen/braten ohne ein großes Feuer zu entfachen. Einzige Voraussetzung ist eine feuerfeste Stellfläche – 2 Betonfliesen sind da ausreichend (eine zum drauf koche und eine zum abstellen des Topfes). Es wird außerdem benötigt: mindestens ein feuerfester Handschuh (wir haben den Lederhandschuh von unserem Kamin genommen) sowie eine längere Grillzange aus Metall zum Verteilen der Briketts.

Auch nach über Zwei Jahren Nutzung würde ich das Set mit diesem Dutch Oven  wieder kaufen. Eine gute Alternative, wenn man diesen nicht täglich nutzt und noch nicht unter die Kochprofis gegange ist. Da möchte ich nicht ausschließen, dass die großen Marken ggf. die Wärme anders verteilen.

Small british Tea-Time with Scones

Scones – einfach einmalig lecker!

Wer durch England reist, kommt einfach nicht an ihr vorbei – der kleinen Tea-Time. Hierbei haben die englischen Cafes so ihren ganz eigenen Charme. Mit liebevoll zusammen gewürfelten Inventar im Shabby-Look bieten sie wenige Plätze auf kleinstem Raum. Oft im Erdgeschoss eines kleinen Wohnhauses oder im Gärtchen. Die fleißigen Bäcker stellen ihre Leckereien in schönen Vorratsgläsern und auf Glasplatten aus. Meistens umgeben von Blumen, Wimpelketten und geblümten Tischdecken. Die fast improvisierten liebevoll geführten Cafes findet man oft verborgen in den kleinen Nebengassen, in Parkanlagen aber auch der eine oder andere Golfplatz bietet hier  selbst gemachte Köstlichkeiten an.


Der Renner unter den Tee-Gedecken ist und bleiben wohl die Scones mit clotted Cream und Marmelade. Scones sind eine Art Rosinenbrötchen, welche mit einem sehr fettigen Rahm und Marmelade angeboten werden. Clotted Cream gibt es leider in Deutschland nicht zu kaufen, jedoch finden wir, dass Mascarpone auch hervorragend passt.

Hier nun mein Rezept, welches ich übrigens in meinem Kinderkochbuch gefunden habe. Ziemlich simpel, aber einfach gut.

Zutaten für 8 Scones

1 Päckchen 20% Quark a 250g
2-3 Eßlöffel Zucker
6 Eßlöffel neutrales Öl
6 Eßlöffel Milch
1 Prise Salz
300 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
Rosinen
Sahne zum Bestreichen

Alle Zutaten mit einem Handrührgerät mischen. Den teig zum Schluß noch einmal mit der Hand zusammen kneten. Die Masse in 8 gleiche Stücke teilen. Runde Kugeln formen und diese auf ein Backblech setzen. Die Kugeln mit Sahne bestreichen und dann ca. 20 Minuten bei 200 Grad Umluft goldgelb backen.

Scones auskühlen lassen und mit Mascapone und Erdbeermarmelade hübsch angerichtet servieren. Dazu eine Kanne schwarzen Tee mit Sahne und Kandis oder Zitrone.

Ich wünsche Euch eine zauberhafte Tea-Time!
Eure Alexandra

PS: Mehr Englandimpressionen gibt es demnächst in unserem Reisetagebuch .

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